Wer sind Yang Jun und Yang Zhenduo?

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11 Nov
Wo fängt man an? Wie beginnt man? Zwei Namen, zwei Persönlichkeiten, die mehr verbinden als Tradition, Wertigkeit und eine Leidenschaft für Martial Arts. Yang Zhenduo, geboren 1926, ist der Großvater Yang Juns, der 1968 in China das Licht des Lebens erblickte.
kinesiche-lampen-atmosphereBeide gelten als Thai Chi Meister. Durfte der Sohn vom Großvater lernen, so hat Yang Zhenduo seine Fertigkeiten, Fähigkeiten, Talente und Künste von seinen Vorfahren erlernt. Yang Lu Chan, der Urgroßvater Zhenduo gilt als ‚Begründer‘ des ‚Yang style of t’ai chi ch’uan‘ – eine chinesische Kampfkunst, deren Ursprung bis ist 18. Jahrhundert zurück verfolgt werden kann. Der Yang Stil gilt als weit verbreitet in Asien und über seine Grenzen hinaus. Doch wer genau verbirgt sich nun hinter Yang Jun und seinem Großvater?

Yang Jun

Jun ist heute Anfang Fünfzig und tritt in sechster Generation in die Fußstapfen, einer Martial Arts Legende; seiner Familie. Aufgewachsen ist er bei seinen Großeltern und dementsprechend auch ausschließlich mit dem ‚Yang style of t’ai chi ch’uan‘. Bereits im jungen Alter von fünf Jahren hat Jun bei seinem Großvater, dem Tai Chi Meister, angefangen zu lernen und ist seitdem mit der Kampf- und Verteidigungskunst in Hand, Schwert, Säbel, Boxen und anderen Formen vertraut.


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Was ist Tai chi/ Taiji?

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09 Okt

Was ist Tai chi?

Tai chi ist eine aus China stammende innere Kampfkunst, die heute weltweit von Millionen Menschen praktiziert wird. Dabei leben und praktizieren diese unterschiedliche Aspekte dieser alten Kampfkunst.

Doch was umfasst diese Kampfkunst nun genau?

kampfsport und martial arts
kampfsport und martial arts

Allgemein gilt Taiji als ultimative bzw. höchste Hand/ Faust-Kampfkunst. Doch es gehört mehr dazu als die reine Kampfkunst, auch Aspekte wie Gesundheit, Meditation, Selbstverteidigung als auch die persönliche, innere Entfaltung gehören dazu.

In China wird Taiji vor allem von der jüngeren Generation als beliebter Sport bei Wettkämpfen praktiziert. In Europa hingegen ist seit den 70’er Jahren Taiji als Entspannungsmethode bekannt. Die Steigerung des Wohlbefindens und das Erhalten der Gesundheit sind hier der wesentliche Antrieb.

Wer sich mit dieser Kunst auseinandersetzt, kommt auch um das ebenso bekannte Tai chi qigong nicht herum. Qigong, diesen Begriff gibt es erst seit den 50’er Jahren und er ist somit im Vergleich zum Taiji , dass bis zum 17 Jahrhundert zurückgeht, noch recht jung. Doch Tai chi qigong umfasst Übungen die wesentlich älter sind als der Begriff. Nämlich alle Übungen, bei denen es darum geht, dass Qi (Lebensenergie im Körper) zu steuern und Einfluss darauf zu nehmen.

Die Wurzeln des Tai chi qigong liegen, wie bereits erwähnt, im 17 Jahrhundert.

In dieser Zeit gab es natürlich schon lange die Kampfkunst in China, doch erste schriftliche Zeugnisse belegen die Unterscheidung zwischen innerer und äußerlicher Kampfkunst. Die Ursprünge der Entwicklung dieser Kampfkunst gehen auf die Familien Chen, Yang, Wu, Wu (Hao) und Sun. Sie entwickelten und tradierten aus vorher bestehenden Kampfkünsten und Geisteshaltungen heraus, diese neue Kampfkunst und den Lebensweg dazu. Mehr lesen

Dilemma: Alkohol und Kampfsport machen

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02 Okt

Kann mann eigentlich kampfkunst machen und auch Bier trinken? Das kann mann schon sagen. Es ist eine möglichkeit. Du kannst spaß beim Bier trinken haben, und auch noch Tai chi, MMA, Karate oder boxen machen.

Auf vielen Feiern wird gerne und viel Bier getrunken. Es schmeckt und sorgt für gute Stimmung, allerdings ist es auf Dauer eintönig, Bier auf herkömmliche Weise zu trinken. Zum Glück gibt es Vieles, das man tun kann, um ein wenig „Pepp“ in den Genuss von Bier zu bringen und für Spaß auf der Party zu sorgen.

„Flunkyball“

man-kann-auch-trinken„Flunkyball“ ist ein lustiges und bewegungsreiches Trinkspiel, das dem „Wikingerschach“ nachempfunden wurde. Dieses Spiel wird mit zwei Mannschaften, bestehend aus mehreren Personen, gespielt. Der Spielaufbau ist recht simpel: Die zwei Teams stehen sich in einem gewissen Abstand (z.B. 10 Meter) zueinander gegenüber und jeder Spieler platziert ein geöffnetes, aber noch volles Bier vor sich auf dem Boden. In die Mitte des Spielfeldes wird eine Flasche gestellt, die ca. bis zu einem Drittel mit Wasser gefüllt ist. Nun versuchen beide Teams abwechselnd, die Flasche mit einem Ball oder Ähnlichem zu treffen, sodass sie umfällt. Ist dies der Fall, muss das andere Team so schnell wie möglich die Flasche wieder aufstellen, den Ball holen und sich an die Ausgangspostion begeben. Es werden vom Team zwei Leute bestimmt, von denen der eine den Ball holt und der andere das Aufstellen der Flasche übernimmt. Vom Treffen der Flasche bis zu dem Punkt, wo das andere Team den Ball besitzt, die Flasche aufgestellt hat und sich wieder am Ausgangspunkt befindet, dürfen die Spieler des Teams, das die Flasche getroffen hat, aus ihrem Bier trinken. Die Spieler sollten so schnell wie möglich ihr Bier trinken, denn die Mannschaft, die zuerst jedes ihrer Biere ausgetrunken hat, hat gewonnen. Das Verliererteam muss ein Strafbier trinken.

„Flaschendrehen“

Ein sehr simples Spiel, das viele aus ihrer Kindheit und Jugend kennen. Die Bierflasche wird gedreht, und derjenige, auf den sie zeigt, muss sie auf Ex trinken. Setzt der Spieler zwischendurch ab, muss er einen Kurzen trinken (wenn so etwas nicht vorhanden ist, kann man sich auch etwas anderes aussuchen, das getrunken werden muss). Dazu wird ihm eine Aufgabe oder eine Frage gestellt, die er lösen bzw. richtig beantworten muss. Tut er dies nicht, muss er noch einen Kurzen bzw. das gewählte Getränk trinken. Wird die Aufgabe jedoch erfüllt, muss der Aufgabensteller dies tun. Mehr lesen

Chinesische Kampfkünste

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09 Sep

In der chinesischen Gesellschaft ist Kampfkunst tief verankert. Sie ist ein fester Bestandteil der Kultur und daraus nicht wegzudenken. In keinem anderen Land auf der Welt, ist die Kampfkunst zu tief in der Gesellschaft verwurzelt wie in China. Die chinesische Kampfkunst erfreut sich aber auch in Deutschland großer Beliebtheit.

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Kampfkünste-kämpfen

Einige der vielen Kampfstile die die chinesische Kampfkunst zu bieten hat, wurden in Deutschland übernommen.

Die Geschichte der chinesischen Kampfkunst ist sehr vielschichtig. Im Laufe der Jahre wurden die verschiedensten Kampfstile benutzt.

In ruhe trainieren
In ruhe trainieren

Der Ursprung der chinesischen Kampfkunst geht über 3000 Jahre zurück. In China wurden bereits Wandmalereien 1400 vor Christus angefertigt, die Kampf Szenen zeigen, die Kunst Ursprung haben. Begonnen hat alles bei den buddhistischen Mönchen im Shaolin-Kloster, die ihre schlechte körperliche Verfassung wieder auf Vordermann bringen wollten, indem sie Meditation einsetzten. Alle heute bekannten Kampfsportarten haben ihren Ursprung im Shaolin-Kloster wo alles begann.

Gelehrt wurden damals verschiedene Schwerpunkte zu den Kampfsportarten:

  1. Wurftechnik
  2. Selbstverteidigung
  3. Waffentechnik
  4. Atemtechnik
  5. Meditation und Abhärtung

Der Oberbegriff für alle chinesischen Kampfkünste ist Kung-fu, was ungefähr so viel bedeutet wie „schwierige Übung“. Mehr lesen