Wissenswertes zum Thema Muskelaufbau

27 Jan

Welcher Kampfsportler kennt esnicht; man ist einfach zu schmächtigum lange durchhalten zu können. Und das ohne besonderen Grund. Man geht regelmäßig zum Krafttrainingaber dennoch passiertnichts.Der Grund darin liegt in Ihrer Ernährung und Trainingsroutinen. Oftmals spielt auch der Lebensstil eine Rolle.

In diesem Kurzratgeber erläutern wir die besten Tipps, damit Sie endlich Ihren Traumkörper erlangen können.

Achten Sie auf Ihren Lebensstil

Ja, das alte Liedschon wieder: Sie müssen sich gesünder ernähren, sich ausreichend bewegen. Jedoch liegt viel wahres in dieser Aussage, denn der Schlüsselfaktor hinter einem gesunden Körper und Muskelaufbau liegt in den richtigen Routinen – nur so können Sie die richtige Muskelmasse aufbauen.

Dazu kommt, dass Sie sichrichtig ernährensollten. Um einen reichen Muskelaufbau zu fördern, brauchen Sie Proteine – massenweise Proteine! Des weiteren sollten Sie sich einen Pre- und Post-Workout Plan erstellen.
Als Pre-Workout Mahlzeiten eignen sich Reis, Hähnchenbrustfilet oder Haferflocken in Milch aufgekocht. Um die Proteinaufnahme weiter zu fördern, können Sie Proteinpulverin Ihre Mahlzeiten untermischen. Nicht nur hilft es Ihnen mehr Proteine zu bekommen – esschmeckt auch noch verboten gut!

Als Post-Workout Mahlzeit bieten sich beispielsweise Rührei mit frischem Gemüse an,oderauchFisch mit Kartoffeln und Gemüse. Stellen Sie dazu noch komplett den Alkoholkonsum ein– auch wenn es schwer fällt. Alkohol ist pures Gift für Ihren Körperbesonders beim Training!Es entzieht dem Körper das notwendige Wasser und sorgt für unnötigen, innerlichen Stress.

Außerdem sollten Sie das Rauchen einstellen. So z.B. wäre der Wechsel zur E-Zigarette ein guter Anfang. Haben Sie Lust auf Zucker – dann gibt es sogar Geschmackssorten mit Frucht. Klicken Sie hier um mehr über das Angebot zu lesen.

Achten Sie darauf welches Training Sie machen

Training ist nicht gleich Training. Es bestehen wesentliche Unterschiedezwischen Kraftund Ausdauertraining. Ein ausgewogenes Ausdauertraining reduziert das Körperfett, aber an sich baut es keine Muskeln auf. Lassen Sie sich von Ihrem Trainer beraten um klarzustellen, dass Sie nicht sogar zu viel Ausdauertraining betreiben.

Fokussieren Sie auf das Krafttraining und versuchen Sie 2–3 mal pro Woche ein HIIT, ein High-intensity-interval-Training. Hier gelten die 3 Grundübungen; Bankdrücken, Kniebeugen und Kreuzheben.Diese Grundübungen bieten einen guten Einstieg, auch für Neulinge. Natürlich gibt es auch Trainingspläne, ohne diese Übungen, jedoch ist es erwiesen, dass mit Hilfe dessen ein erfolgreiches Training gestaltet werden kann.

Zu kurze Ruhephasen

Muskeln entstehen nicht beim Training, sondern in den Ruhephasen. Wer viel trainiert, ohne sich richtig auszuruhen, baut keine Muskeln auf, sondern fühlt sich schlapp! Gönnen Sie sich daher regelmäßig eine Erholungsphase, damit ihr Körper anfangen kann effektiv Muskeln aufzubauen. So z. B. ist es wichtig ausreichend zu schlafen. 7-9 Stunden pro Nacht ist da zu empfehlen, zu welchem Schluss auch die Ärzte gekommen sind. Schlaf macht nicht nur gesund – sondern auch stark! .

Achten Sie ebenfalls darauf, Ruhetage zu machen. Dadurch sind Sie nicht nur erholt und energiereich, wenn Sie ihr nächsten Training absolvieren; Sie geben Ihren Körper auch die Zeit sich zu entspannen.

Wir nschen Ihnen ein erfolgreiches Training!

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